Spitzelaffaere: Greenpeace fordert 8,3 Millionen von EDF-Konzern
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Greenpeace Magazin / dpa, 13.10.11
Spitzelaffäre: Greenpeace fordert 8,3 Millionen von EDF-Konzern
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert von dem französischen
Energiekonzern EDF 8,3 Millionen Euro Schadensersatz. Das bestätigte
ein Greenpeace-Sprecher am Donnerstag in Paris. Hintergrund ist eine
Spitzelaffäre aus dem Jahre 2006. EDF wird sich deswegen vom kommenden
Montag an vor Gericht verantworten müssen.
Dem weltgrößten Atomkraftanbieter wird vorgeworfen, eine
Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, in den Computer des früheren
Greenpeace-Kampagnenchefs Yannick Jadot einzudringen.
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